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Sabine Voshage




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Sabine Voshage

 Hier findest Du interessante Themen aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Kochen und Backen!

Deine Meinung interessiert nicht nur mich, deswegen wäre es ganz prima, wenn Du zu dem einen oder anderen Thema einen Kommentar da lässt! Vorname oder Pseudonym genügt, keine E-Mail-Adresse erforderlich!

 


22. Oktober 2017, 18:02

Gesunde Pommes selbstgemacht 👍

Pommes Frites... wer mag sie nicht?
Das Pommes nicht gerade zu den gesunden Lebensmitteln gehören, weiß jeder. Und warum ist das so, wo Kartoffeln doch gesund sind? Pommes enthalten viel Fett und viel Salz!
Okay... aber Fett und Salz sind doch nicht ungesund. Der Mensch braucht Fett genauso wie Salz! Es kommt zum einen auf die richtige Menge an und zum anderen auf die richtige Auswahl. Frittierfett, so wie es in Imbissbuden, aber auch Gaststätten verwendet wird, ist natürlich hochgradig ungesund. Billigfette mit einem schlechten Omega-3 zu Omega-6-Verhältnis, die obendrein noch krebserregende Transfettsäuren enthalten werden dort ausschließlich verwendet. Gesalzen wird mit reinem Natrium-Chlorid, jenes Salz, was es für unter einem Euro im Supermarkt gibt und leider noch von viel zu vielen Menschen verwendet wird.
Meine Pommes werden mit Himalayasalz gesalzen, einem gesunden Natursalz. Und als Frittierfett verwende ich gesundes Kokosfett. Zudem benutze ich eine Heißluftfriteuse, mit der man sehr wenig Fett braucht. Eine normale Friteuse geht aber auch. Und schon hat man gesunde Pommes, die super lecker sind!
Wichtig ist, dass Du gutes geschmacksneutrales Bio-Kokosfett verwendest und nicht einen Kokosfettblock aus dem Supermarkt kaufst. Auch kein Kokosöl benutzen, sonst schmecken die Pommes nach Kokosnuss. Himalayasalz gibt es im Supermarkt.
Kokosfett- und öl bestehen zu 50 % aus mittelkettigen Fettsäuren. Diese sind wasserlöslich und vereinfacht gesagt, nimmt man von Kokosfett- und öl nicht zu. Ja... es fördert sogar das Abnehmen! Deswegen muss es auch nicht unbedingt eine Heißluftfriteuse sein. Der Vorteil bei dieser ist, dass sie sich super schnell reinigen lässt und das ganze Haus nicht riecht wie eine Frittenbude.
Wenn Du möchtest, kannst Du in Zukunft nun gesunde Pommes essen 👍 ... und nicht vergessen, auch die Fertigpommes für den Backofen sind ungesund!

Sabine Voshage

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10. September 2017, 17:47

Gesundes Brot backen... wie schwer ist das eigentlich?

Gar nicht schwer!
Ist ja klar, wirst Du jetzt denken... das kann nur jemand sagen, der es gut kann.
Natürlich macht Übung den Meister, aber es ist wirklich nicht schlimm. Viele haben ja auch oft Probleme mit der Konsistenz des Teiges. Dieses Problem gibt es bei meinen Teigen nicht!

Dinkel neigt zum "Trockenbacken". Das liegt an seinem artspezifischen Gluten, welches ein anderes ist als im Weizenmehl. Deswegen ist Dinkel ja auch verträglicher.
Um ein saftiges Dinkelbrot zu bekommen, habe ich natürlich meine Tricks und eine besondere Art des Brotbackens entwickelt.

Ich arbeite immer mit einem Kochstück. Dieses sorgt für Frischhaltung und Geschmack. Desweiteren backe ich Brot und Brötchen immer mit Sauerteig (und nur wenig Hefe) wegen der Gesundheit. Siehe dazu meinen Artikel: Das "plötzlich" verteufelte Gluten - Wie kam es dazu?

Ich habe heute Vollkornbrot gebacken und mal eine schöne Bilder-Doku davon gemacht. Du kannst sie Dir unter dem Link "Bilder Brotbacken" anschauen. Den Link findest Du rechts oben auf dieser Seite!

Sabine Voshage

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08. September 2017, 20:52

Dinkelmehl... wirklich gesund oder einfach nur der neueste Trend?

Selbst im Discounter gibt es jetzt schon Dinkelmehl. Lange Zeit war Dinkel in Vergessenheit geraten. Vor mehreren tausend Jahren bereits in Ägypten angebaut kam er durch Völkerwanderung ca. 500 n.Chr. nach Deutschland.

Dinkel ist eine Weizenart und gehört zu den Spelzgetreiden. Die Spelzhülle ist eine Schutzhülle, mit der das Korn umgeben ist. Vor der Verarbeitung muss diese Hülle entfernt werden. Aus diesem Grund ist Dinkelmehl teurer als Weizenmehl.

Da man mit Weizen bedeutend höhere Erträge erzielen konnte, geriet Dinkel im Zuge der Industrialisierung in Vergessenheit. Zum Glück schätzen Bio-Landwirte die Vorzüge von Dinkel, da er das perfekte Getreide für die Bio-Landwirtschaft ist.

Dinkel ist sehr robust, wetterbeständig, wächst auf kargen Böden bis 1000 Meter Höhe, verträgt keinen Kunstdünger und kann deshalb sogar in Wasserschutzgebieten angebaut werden. Die Spelzhülle schützt das Korn vor Schädlingen, Pilzen und Umwelteinflüssen, während Weizen ohne chemische Pflanzenschutzmittel die Ernte nicht erleben würde.

Ich glaube, damit ist schon das Meiste gesagt was beweist, dass Dinkel gesund ist. Der Mineralstoff-, Vitamin- und Eiweissanteil im Dinkel ist auch höher als in Weizen. Das Dinkelgluten ist ein anderes als das Weizengluten und bedeutend verträglicher.

Dinkelmehl gibt es wie das Weizenmehl auch in verschiedenen Ausführungen. Beim Vollkornmehl wird das ganze Korn gemahlen, während beim Weissmehl die Randschicht entfernt wird, wo die meisten Mineralstoffe sitzen.
Die Typenzahl sagt aus, wieviel Mineralstoffe noch im Mehl enthalten sind. Das hellste Dinkelmehl ist Type 630, dann kommt Type 812, Type 1050 und zum Schluss das Dinkelvollkornmehl.

Natürlich ist die Vollkornvariante immer die gesündeste, aber beim Dinkel sind die Mineralstoffe gleichmäßer im gesamten Korn verteilt als beim Weizen. Dort sitzen die Mineralstoffe fast ausschließlich in der Randschicht. Somit ein weiterer Vorteil von Dinkel.

Zum Schluß möchte ich Dir noch etwas Wichtiges mit auf den Wege geben. Dinkelmehl ist nicht immer zu 100% auch Dinkelmehl. Es kommt durchaus vor, dass Dinkel mit Weizen gekreuzt wird, um höhere Erträge zu erwirtschaften. Deshalb kann ich Dir nur dringend von günstigen Dinkelmehlen abraten.
Denn dann isst Du bis zu 50 % eingekreuzten Weizen mit!

Sabine Voshage

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07. September 2017, 16:16

Birkenzucker, Xylit, Xylitol, E967... ja was denn nun? Und was ist das eigentlich?

Nicht nur aus der Zuckerrübe lässt sich Zucker herstellen, sondern auch aus Holzrinden. Xylit oder Xylitol ist auch unter dem Namen Birkenzucker bekannt. Holzzucker (Xylose) kommt z.B. in Birken- oder Buchenholz, Maiskolben und Stroh vor. Aber nicht nur dort! Xylit ist ein natürlich vorkommender Zuckeralkohol, der in vielen Früchten, Gemüse und sogar im Menschen selbst gebildet wird. Die menschliche Leber produziert jeden Tag 5 - 15 g Xylit.

Trotz aller Natürlichkeit ist es ein sogenannter Zuckeraustauschstoff und trägt auch die Bezeichnung E967. Das Besondere an Xylit ist aber, dass es ein natürlich vorkommender Stoff ist und deshalb vom Körper gut verstoffwechselt werden kann.
Die Faustregel lautet: 0,5 g Xylit pro kg Körpergewicht täglich sollte am Anfang nicht überschritten werden, da es sonst abführend wirken kann. Später sind auch Mengen von täglich 150 g oder mehr kein Problem. Na ja, so viel Zucker ist wohl normalerweise keiner am Tag.

Jetzt möchte ich Dir aber erst einmal die Frage beantworten, was ist denn nun das Besondere an Xylit?
Xylit hat 40 % weniger Kalorien wie normaler Zucker, beeinflusst den Blutzucker- und Insulinspiegel kaum und ist somit für Diabetiker geeignet. Ganz spannend finde ich natürlich die Tatsache, dass Xylit Kariesbakterien bekämpft und zahnschädigende Säuren neutralisiert. Denn Xylit ist ein basisches Süßungsmittel im Gegensatz zum normalen Zucker. Xylit wird deswegen auch bei der Herstellung von Zahnpasta verwendet.

Xylit sieht aus wie Zucker und schmeckt vor allem wie Zucker. Man kann ihn 1:1 austauschen und auch zum Backen und Kochen nehmen. Nur karamellisieren tut er nicht... was ich aber super finde, weil ich so mit Xylit Bonbons machen kann. Ich gebe dann noch Aroma-Tropfen mit hinein und habe so tolle Fruchtbonbons, die gleichzeitig alle Kariesbakterien killen. Bei meinen kostenlosen Rezept-Downloads findest Du ein Rezept dazu!

Bei aller Freude hat Xylit aber auch einen Nachteil... der Preis! Man muss ungefähr 9 Euro für 1 kg ausgeben. Alternativ könnte man Xylit aber auch mit Zucker mischen, dann wird es billiger. Gehen tut das auf jeden Fall. Ich habe auch schon "gemischt" gebacken, kein Problem.

Aufgrund der gestiegenen Nachfrage wurden auch schon alternative Herstellungsverfahren entwickelt, die ich überhaupt nicht befürworte. Da aus Maisstärke Xylit gewonnen werden kann, muss man natürlich auch immer mit genmanipuliertem Mais rechnen. Eine Kennzeichnungspflicht gibt es hierbei nämlich nicht. Aber noch schlimmer finde ich die Herstellung aus genetisch veränderten Bakterien.

Ich kann Dir nur raten achte darauf, dass der Xylit den Du kaufst, auch wirklich aus Holzrinden ist!
Und zum Schluss ein wichtiger Hinweis für Hundebesitzer! Xylit ist für Hunde tödlich, während er für Katzen überhaupt kein Problem darstellt!

Sabine Voshage

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06. September 2017, 20:05

Sauerteig machen... ist das eigentlich aufwendig?

Nein, überhaupt nicht!
Ich habe früher auch gedacht... ach du liebes bisschen, Sauerteig selber machen, ob du das wohl hinkriegst? ..... Es ist echt kein Problem!

Warum ein "echtes Sauerteigbrot" für die Gesundheit so wichtig ist, habe ich in dem Artikel erklärt: "Das plötzlich verteufelte Gluten - Wie kam es dazu?"
Ich habe Dir hier mal die Anleitung aus meinen Büchern als PDF-Datei angehängt, damit Du Dir selber ein Bild davon machen kannst!

Anleitung Sauerteig .pdf

Sabine Voshage

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06. September 2017, 14:44

Ist Schokolade gesund?

Immer wieder hört und liest man, dass dunkle Schokolade gesund ist. Für das Herz, die Blutgerinnung und den Kreislauf beispielsweise. Eine Aussage, der ich in diesem Artikel mal auf den Zahn fühlen werde!

Was soll denn nun gesund sein an Schokolade? Der Kakao ist gesund... aber!
Richtig gesund ist nur Rohkakao und der ist nicht in Schokolade. Die Kakaobohnen für die Kakaomasse werden geröstet und die wertvollen Inhaltsstoffe weitestgehend zerstört.
Rohkakao hingegen ist ungeröstet und so bleiben die gesunden Inhaltsstoffe erhalten, die sich sehen lassen können. Mineralstoffe, wie Calcium, Magnesium und Eisen. Aber auch die wichtigen Antioxidantien, die die freien Radikalen (zellschädigende Moleküle) bekämpfen, sind in hoher Konzentration vorhanden. Rohkakao fördert die Verdauung, senkt den Blutdruck, beugt Herzkrankheiten vor und vieles mehr. Ja... nur wie gesagt, in gekaufter Schokolade ist der nicht.
Der geröstete Kakao hat auch noch gesunde Inhaltsstoffe, aber kann mit dem Rohkakao natürlich nicht mithalten. Zum anderen enthält gekaufte Schokolade sehr viel Zucker und gehärtete Fette. Beides ist extrem ungesund und die wenigen Mineralstoffe und Antioxidantien im gerösteten Kakao sind dagegen lächerlich.

Damit wäre dieser Fall geklärt!
Nun esse ich aber unwahrscheinlich gern Schokolade und möchte trotzdem gesund und schlank bleiben! Da mir dieser Gedanke keine Ruhe ließ, habe ich ein Rezept mit gesunder Schokolade entwickelt. Jetzt kommt bei mir natürlich noch folgendes mit hinzu... ich bin extrem anspruchsvoll, was den Geschmack angeht!
Selbstverständlich habe ich den Anspruch gesund zu essen, aber es muss auch mindestens genauso gut schmecken wie das Ungesunde. Am Besten noch besser, dann bin ich erst zufrieden. Was mein Schokoladenrezept angeht... (natürlich vollzieht sich mein Handeln auf alle meine Rezepte) ist mir laut Feedback ein Rezept gelungen... na ja, neulich sagte jemand zu mir: "Deine Schokolade kann man förmlich inhalieren!"

Nun aber Schluss mit Eigenlob und Werbung! Ich will Dir nur zeigen... es geht! Wenn man will, kann man sich problemlos selbst gesunde Schokolade machen. Überhaupt nicht schwer!
Damit Du mal ein Bild davon bekommst, habe ich ein Video davon aufgenommen, was Du Dir gerne unter dem Link "Schokoladen-Herstellung" anschauen kannst. Den Link findest Du rechts oben auf dieser Seite!

Sabine Voshage

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04. September 2017, 23:09

Das "plötzlich" verteufelte Gluten - Wie kam es dazu?

Jeder weiß "ohne Gluten" ist gut und "mit Gluten" ist schlecht!
Was aber ist denn nun eigentlich Gluten? Und wieso hat sich früher kein Mensch für Gluten interessiert? Wieso gibt es immer mehr Glutenunverträglichkeiten? Alle diese Fragen werde ich in diesem Artikel klären!

Gluten ist das Klebereiweiß im Getreide. In Verbindung mit Wasser sorgt Gluten dafür, dass der Teig zusammenhält und beim Backen schön aufgeht. Auch für die Speicherung der Feuchtigkeit der Backwaren braucht es Gluten.
Du siehst also, Gluten ist keine neue schlechte Erfindung, die man unbedingt ausmerzen oder meiden muss. Man muss nur richtig damit umgehen. Wie das geht, erkläre ich Dir jetzt!

Des Deutschen liebstes Mehl ist das Weizenmehl... und damit wären wir schon beim ersten Problem. Den Weizen, wie wir ihn früher kannten, gibt es nicht mehr. Genetisch veränderte Mischungen aus verschiedenen Zuchtformen die schnell wachsen, resistent gegen Schädlinge sind und hohe Erträge liefern, dass ist heutzutage der Weizen, den die Industrie braucht. Weizen mit einem hohen Glutenanteil. Je mehr Gluten, desto einfacher ist das Backen und desto schöner das Ergebnis.
So hat der heutige Weizen einen Glutenanteil von 50 %. Vor 50 Jahren betrug der Anteil gerade einmal 5 %. Ist doch krass oder?
Ich glaube, jetzt wundert Dich die enorme Zunahme der Glutenunverträglichkeiten nicht mehr!

Aber damit ist es noch nicht getan. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass heutzutage fast kein Bäcker mehr ein "echtes Sauerteigbrot" backt. Wieso das für die Gesundheit so wichtig ist, erkläre ich Dir jetzt.
Die in Getreide enthaltene Phytinsäure verringert die Verwertbarkeit von Mineralstoffen im Körper. Sauerteig kann die Phytinsäure abbauen und sorgt somit für eine bessere Verdaulichkeit und Proteinqualität. Mittlerweile wurde sogar nachgewiesen, dass Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit "echtes Sauerteigbrot" vertragen, trotz glutenhaltigem Mehl.
Wird nur mit Hefe gebacken, kann die Phytinsäure nicht abgebaut werden. Der Bäcker interessiert sich natürlich nicht für Deine Gesundheit, warum auch? Der Bäcker interessiert sich für seinen Umsatz und da ist der Geschmack und das Aussehen wichtig.
Weizenmehl, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Malzextrakt, Frischhaltemittel... die Schatztruhe gibt viel her. Und so schmeckt natürlich alles, aber es ist nichts mehr gesund.

Nun weißt Du, wieso Gluten "plötzlich" so verteufelt wird. Das Gluten ist schon wichtig beim Backen und richtig damit umgegangen, auch völlig verträglich. Selbstverständlich ist es ganz wichtig, dass Du Weizen meidest, wo es nur geht. Nicht nur das Mehl, sondern sämtliche Teigwaren mit Weizen.

Ich backe ausschließlich mit Dinkel, Roggensauerteig und glutenfreien Mehlen. Ja... das erfordert Erfahrung, aber ich habe mir jahrelanges Wissen und Können angeeignet und kann nun getrost meine Backrezepte an andere weitergeben. Einfache verständliche Anleitungen und viele Tipps sorgen dafür, dass auch Ungeübte meine Rezepte nachbacken können. Und so habe ich gesunde Kuchen-, Brötchen- und Broterezepte entwickelt, die wunderbar verträglich sind. Und schmecken tun sie auch!

Wichtig ist an dieser Stelle auch noch zu erwähnen, dass Dinkel auch Gluten enthält und auch nicht wenig. Das Dinkelgluten unterscheidet sich aber sehr vom Weizengluten und weist eindeutig bessere Verträglichkeiten auf. Jedes Getreide hat sein artspezifisches.
Ich backe außerdem nicht nur meine Brote mit Sauerteig, sondern auch das Weißbrot und die Brötchen mit Dinkelsauerteig. Selbst für meinen Pizzateig nehme ich Sauerteig. Was die Verträglichkeit angeht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Sauerteig zu machen ist nicht schimm, aber das wird ein extra Artikel!
Jetzt möchte ich erst einmal sagen, denke immer daran, die Zeit, die Du jetzt in Deine Gesundheit investierst, brauchst Du später nicht in Deine Krankheiten zu investieren!

Sabine Voshage

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